Neue Busse für Mönchengladbach! „Wir legen Wert auf Barrierefreiheit und WLAN“

Juli 27, 2018

28 neue Busse rollen demnächst durch die Straßen von Mönchengladbach. 13 Solo- und 15 Gelenkbusse wurden jetzt in die Flotte des städtischen Verkehrsunternehmens, der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH, übergeben.

Felix Heinrichs, SPD-Fraktionsvorsitzender und Aufsichtsratsvorsitzender erklärt dazu: „Mönchengladbach befindet sich mitten in einer längst überfälligen verkehrspolitischen Wende. Politik, Stadt und NEW wollen den Nahverkehr stärken und mehr Menschen dazu bewegen mit dem Bus zu fahren. Die neuen Busse sind daher natürlich barrierefrei für den Einstieg von Menschen mit einer Behinderung oder Mobilitätseinschränkung gestaltet. Jetzt verfügen alle NEW-Busse über eine Absenkvorrichtung und eine Rollstuhlrampe. Daneben habe ich mich persönlich dafür eingesetzt, dass alle neuen Busse auch WLAN mit an Bord haben. Während der Fahrt können alle Fahrgäste ohne große Anmeldung unbegrenzt surfen. 2016 haben wir den ersten WLAN-Bus an den Start gebracht und waren damit eines der ersten Verkehrsunternehmen, die den Fahrgästen eine komfortable Internetverbindung geboten haben.“

„Neben den Themen Barrierefreiheit und WLAN gibt es noch einige weitere Neuerungen. Die Busfahrer haben einen klimatisierten und beheizbaren Sitz und moderne Monitore informieren über die nächsten Haltestellen. Ab 2019 werden wir übrigens nur noch Busse mit einer Klimaanlage beschaffen, um so den Komfort für die Fahrgäste und die Mitarbeiter zu verbessern. Die jetzt angeschafften Busse verfügen über die Euro-6-Abgasnorm und erfüllen damit die gesetzlichen Anforderungen. Als NEW haben wir uns aber das Ziel gesetzt, auch im Nahverkehr auf Elektromobilität umzusteigen. 2019 werden die ersten E-Busse durch die Stadt fahren und weitere werden folgen. Noch gibt es leider zu wenig Erfahrungen mit Elektrobussen und die Anschaffungskosten sind extrem hoch. Trotzdem wollen wir Schritt für Schritt die Flotte umrüsten und unseren Beitrag zum Umweltschutz in der Stadt leisten“, so Heinrichs weiter.

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